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12-Tonnen Segment – Der „Ultra Light“ wird extrabreit: Fahrzeugbau Karl Tang schafft 2,5 Meter Ladebreite

20 Millimeter rausgeholt
TANG - Pressebild
Neu entwickelte Eck- und Schieberungen haben zur Vergrößerung der Innenbreite der „Ultra Light“-Aufbauten beigetragen
Transport 07 | 2014

Der Hildener Fahrzeugbauer Karl Tang GmbH hat einen Aufbau mit besonders breiter Ladefläche neu ins Programm genommen. Das Fahrzeug stammt aus der „Ultra Light“-Produktlinie von TANG, die auf den Werkstoff Aluminum setzt. Bei dem neuen extrabreiten Ultra Light stehen 20 Millimeter mehr als Innenbreite zur Verfügung. Das soll das Verladen einfacher gestalten.

Per Gesetz ist die Außenbreite von Lkw und Anhängern auf maximal 2,55 Meter begrenzt. Da bleibt für die Netto-Ladefläche der Aufbauten nur wenig Spielraum. Die Aluminiumaufbauten von TANG haben seit ihrer Markteinführung vor zehn Jahren eine Ladebreite von 2.480 Millimetern. Nun gelang es den Konstrukteuren das Nutzfahrzeug-Spezialisten, dieses Maß 2.500 Millimeter zu erweitern. Damit bietet TANG nach eigenen Angaben als einziger deutscher Fahrzeugbauer Lkw-Aufbauten und -Anhänger mit einer solch komfortablen Ladebreite an. Die neuen Fahrzeuge sind ab sofort erhältlich.

Wunsch der Kunden
„Eine nochmals erweiterte Ladebreite war seit langem der Wunsch vieler Spediteure“, erläutert Udo Böckmann, Geschäftsführer von TANG Fahrzeugbau. Die Crux dabei: „Die Stabilität und Sicherheit von Lkw-Aufbauten darf keinesfalls beeinträchtigt werden“, so Udo Böckmann. „Unseren Konstrukteuren gelang das Kunststück nach ausgiebigen Testreihen dennoch – durch eine Neuentwicklung der Eck- und Schieberungen von ursprünglich 35 auf nun 25 Millimeter sowie den Einsatz weiterer stabilisierender Leichtbau-Komponenten“, fährt Böckmann fort.

Die neuen extrabreiten Ultra Light-Aufbauten sind auf Statik, Druck- und Bruchfestigkeit geprüft und entsprechend nach DIN EN 12642 zertifiziert. „70 Fahrzeuge mit dem neuen Ladekomfort haben unser Werk bereits verlassen, bis Jahresende werden es mehr als 100 sein“, zieht Böckmann eine Zwischenbilanz. Transport, 25.07.2014(tpi)